Mitglieder der Bergrettung Obertraun

Vereinsvorstand:

Dankelmayr Bernd

Ortsstellenleiter

Einsatzleiter Stv.

Kontakt:

4831 Obertraun 275

Tel.: 0664 601 652 768

office@bergrettung-obertraun.at

Platzl Johannes

Ortsstellenleiter Stv.

Schriftführer/Presse

Kontakt:

office@bergrettung-obertraun.at

office@platzl.net

Tel.: 0664 232 0 363

Höll Florian

Einsatzleiter

Ausbildungsleiter

 

Kontakt: 

office@bergrettung-obertraun.at

Tel.: 0664 750 880 79

Höll Alfred

Einsatzleiter Stv.

 

 

 

 

Gamsjäger Günter

Einsatzleiter Stv.

Gamsjäger Reinhard

Funkwart

Weissenborn Wilhelm

Kassier

Puchinger Johann

Kassier Stv.

Höll Heinz

Kassakontrolle, Hüttenwart

Höll Stephan

Kassakontrolle

Höll Phillip

Ausbildungsleiter Stv.

Steiner Michael

Ausbildungsleiter Stv.

Ainhirn Michaela

Sanitätswartin

Steiner Franz

Gerätewart

Hüttenwart

Schilcher Peter

Gerätewart Stv.

 

 

 

Bergretter der Ortstelle Obertraun:

Blatnig Herbert

BRD-Mann

Brader Fabian

Anwärter

Dankelmayr Günther

BRD-Mann

Dankelmayr Thomas

BRD-Mann

Fratnik Horst

BRD-Mann

Gamsjäger Manfred

BRD-Mann

Gamsjäger Samuel

Anwärter

Hinterer Robert

BRD-Mann

Höll Benjamin

Anwärter

Höll Marc

Anwärter

Höll Simeon

Anwärter

Höll Julia

BRD-Frau

Hufnagl Werner

BRD-Mann altgedient

König Daniel

BRD-Mann

König Gerhard

BRD-Mann

Moser Bernhard

BRD-Mann

Pinta Carina

Anwärterin

Pilz Matthias

BRD-Mann

 

Pilz Stefan

BRD-Mann

Posch Gerry

BRD-Mann

Posch Kilian

Anwärter

Puchinger Florian

BRD-Mann

Schilcher Johann

BRD-Mann

Schober Dietrich

BRD-Mann

Schöpf Manfred

BRD-Mann

Stimitzer Wilfried

BRD-Mann

Stricker Rudolf

BRD-Mann

Winterauer Ferdinand
BRD-Mann

Newsfeed:

Schulterverletzung Heilbronner-Runde

Bei einer Skitour, auf der bekannten Heilbronner-Runde am Krippenstein in Obertraun, kam ein einheimischer Skitourengeher so unglücklich zu Sturz, dass er sich eine Fraktur an der Schulter zuzog. Die verständigten Rettungskräfte konnten den Verletzten erstversorgen und zur weiteren Versorgung ins Salzkammergut Klinikum Bad Ischl transportieren.

 

Der 48-Jährige Einheimische  und seine 34-Jährige Lebensgefährtin aus dem Bezirk Liezen fuhren gegen 11:00 Uhr mit der Krippenstein-Seilbahn auf, um eine gemeinsame Skitour zu unternehmen. Nach einer Besichtigung der „Five-Fingers“ im Gipfelbereich des 2100 Meter hohen Krippensteins, stand als weiteres Ziel das Heilbronner Kreuz auf dem Programm. Nachdem das Paar auch dieses erreicht hatten sollte der Rückweg über die Gjaidalm mit anschließender Talabfahrt über die gesicherten Pisten erfolgen.

Der Weg vom Heilbronner Kreuz in Richtung Gjaidalm auf dem Hochplateau des Krippensteins führt über kupiertes Gelände. Im Bereich des Loskoppens hatten die Beiden eine kurze Abfahrt mit angefellten Skiern zu bewältigen. Dabei kam der 48-Jährige gegen 14:10 Uhr aus eigenem Verschulden so unglücklich zu Sturz, dass er sich eine Luxation sowie Fraktur an der rechten Schulter zuzog. Seine Lebensgefährtin, welche sich zum Unfallzeitpunkt vor P. befand, leistete Erste Hilfe. Zwei nachkommende Skitourengeher unterstützten das Paar und setzten den Notruf ab, da ein Weiterkommen für den Verunfallten nicht mehr möglich war.

Der alarmierte Notarzthubschrauber Christophorus 14 konnte den Verletzten an Bord nehmen und um 15:30 Uhr zur medizinischen Versorgung in das

Salzkammergut Klinikum Bad Ischl verbringen.

Die Lebensgefährtin beendete die Skitour selbstständig und gelangte sicher ins Tal.

Im Einsatz standen die Besatzung des NAH C14, 3 Kräfte der Bergrettung Obertraun sowie ein Beamter der AEG Gmunden.

Fotoserie Winterübungen

Verletzter Jäger Schönbergalm

Beim Aufsuchen einer bejagten Gämse in der obertrauner Schönbergalm, unweit der bekannten Dachsteinhöhlen, stürzte ein Jäger über felsdurchsetztes Gelände. Dabei verletzte sich der Weidmann am Bein. Aufgrund seiner Verletzung, war ein selbstständiges Absteigen nicht mehr möglich, woraufhin sein Jagdkammerad die Bergrettung Obertraun zur Hilfe rief. Diese rückten mit 12 Mann in den Einsatz aus und bereiteten eine Hubschrauberbergung des Verletzten vor. An einer geeigneten Stelle konnte der Mann dann vom Rettungshubschrauber C14 geborgen werden.

 

Die beiden Jäger, 68 und 63 Jahre, waren im Jagdrevier im Bereich der bekannten Dachsteinhöhlen in der Schönbergalm in Obertraun zu Fuß zur Gämsenjagd unterwegs. Etwas unterhalb der Schönbergalm, in einer Seehöhe von ca. 1300 Meter, trennten sich die beiden, um eine bejagte und getroffene Gämse aufzusuchen. 

Gegen 12 Uhr entschloss sich der 63 Jährige im leicht schneebedeckten und felsdurchsetzten Gelände, über einen Absatz hinunter zu springen. Beim Aufkommen verletzte er sich jedoch am linken Oberschenkel. Ein Weiterkommen war ihm deshalb nicht mehr möglich, woraufhin sein Jagdkollege die Einsatzkräfte alarmierte.

 

Da sich der Verletzte im Nahbereich der Stromleitung aufhielt, war eine Taubergung mit dem Rettungshubschrauber nicht möglich. Eine Mannschaft der Bergrettung Obertraun fuhr mit der Krippenstein-Seilbahn in die Schönbergalm auf und machte sich von dort auf dem Weg zur Unfallstelle. Nach einem gesicherten Abstieg am Seil, wurde der Verletzte terrestrisch zu einer geeigneten Stelle für eine Taubergung durch den Rettungshubschrauber C14 gebracht. Von dort konnte der Jäger und die Retter vom Hubschrauber aufgenommen und ins Tal geflogen werden.

 

Im Einsatz waren 12 Mann der Bergrettung Obertraun, das Team des C14, 2 Beamte der AEG und die Bediensteten der Krippenstein-Seilbahn.

Bergung Ausstieg Seewandklettersteig, Schnee

Nachdem zwei tschechische Kletterinnen, den bekannten Seewandklettersteig durchstiegen, konnten sie den Rückweg über die Gjaidalm am Dachstein nicht mehr finden. Der Grund dafür war starker Schneefall am Vortag, wodurch ca. 1/2 Meter Neuschnee im Bereich des Ausstieges vom Klettersteig lag. Die Markierungen waren eingeschneit. Als sie ihre aussichtslose Situation erkannten, riefen sie die Rettungkräfte um Hilfe. 

 

Um 09:45 Uhr, starteten die zwei tschechischen Bergsteigerinnen vom Parkplatz zu einer Tour durch den Seewandklettersteig auf den Krippenstein.

Um 11:15 Uhr erreichten sie den Einstieg des Klettersteiges „Seewand“, welcher eine Schwierigkeitsbewertung von max. D/E aufweist.

Nach ca. 4,5 Stunden Aufstieg erreichten die beiden Alpinistinnen den Ausstieg, konnten jedoch den Weg zurück Gjaidalm bzw. Krippensteinseilbahn nicht finden. Der Grund hierfür ist in der Witterung der letzten Tage begründet, da es auf dem Dachstein-/Krippensteinplateau ca. 40-50 cm Neuschnee gab und folglich die bodennahen Markierungen nicht mehr ersichtlich waren. Zudem waren sie auch die Einzigen, welche am heuten Tag den Klettersteig begingen und daher keine Spuren vorhanden waren. Aufgrund der vorherrschenden, niedrigen, Temperaturen und der Aussichtslosigkeit ihrer Situation verständigten sie via Notruf die Einsatzkräfte.

Zur Unterstützung der Einsatzkräfte wurde der Hubschrauber der Flugpolizei „Libelle OÖ“ angefordert, welcher nach einem kurzen Suchflug die beiden Tschechinnen wahrnehmen und, mit einer Kufe im Gelände aufgestützt, an Bord nehmen konnte. Schließlich wurden sie leicht unterkühlt und erschöpft ins Tal geflogen. Beide waren für die Tour sowie die Temperaturen entsprechend ausgerüstet. Als Grund für die Notlage gaben sie an, dass sie vom Tal aus den Schnee zwar sahen, jedoch hofften, dass dieser durch die Sonne abtauen und der Fels auftrocknen würde – dies war jedoch nicht der Fall.

Im Einsatz waren 12 Mann der Bergrettung Obertraun, eine Streife der PI Bad Goisern  mit 1 Beamten der AEG, sowie die Crew der „Libelle OÖ“.

Klettern Maltatal

Kletterausflug ins Maltatal, Kärnten.
Super Klettertage am Granit. Eine schöne Gemeinschaftstour, Abwechslung zum Einsatzgeschehen und Übungsbetrieb.

Klettern Krippenstein

Alarmierung Krippenstein

Nachschau halten, nach Alarmierung möglicher Paragleiterabsturz am Krippenstein