Silvestertour

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Kommentare: 11
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  • #4

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  • #7

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  • #9

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  • #10

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Newsfeed:

Einsatzreiches Wochenende

Zu mehreren Einsätzen rückten die Obertrauner Bergretter am Wochenende aus.

Interner Notfall auf der österreichischen Nationalskitour, der Dachsteinüberquerung.

Bei der beliebten Dachsteinüberquerung, die über den Dachsteingletscher über die Dachsteinhochfläche bis in die Gjaidalm und anschließend über die Krippenstein-Talabfahrt nach Obertraun führt, kam es am Samstag zu einem internen Notfall. Die alarmierten Bergretter fuhren mit dem Skidoo zur Unfallstelle, einem längeren Gegenanstieg vor der Gjaidalm. Ein 67-jähriger Steirer  wurde erstversorgt und durch den ebenfalls verständigten Notarzthubschrauber weiter ärztlich behandelt und ins Spital überführt.

Am Sonntag stürzte ein Snowboarder im freien Gelände, über felsdurchsetztes Gelände unterhalb der Krippenstein Bergstation ab.

Zwei Polen verbrachten den 13. März 2022 im Skigebiet Dachstein-Krippenstein. Die beiden Snowboarder, 32 und 28 Jahre alt, waren lediglich zum Pistenfahren entsprechend ausgerüstet, entschieden sich jedoch trotzdem — ohne Standardausrüstung für das Variantenfahren — in die Variante “Angeralm” außerhalb des gesicherten Skiraumes einzufahren.

Nach einigen Höhenmetern Abfahrt gerieten die beiden im Bereich des sogenannten “Mistplatz” in sehr steiles und felsdurchsetztes Gelände. Sie tasteten sich langsam vor bis schließlich der vorne fahrende 32-Jährige einige Meter abrutschte. Der abgestürzte Snowborder hatte sich offensichtlichen Knieverletzung am Wandfuß liegen blieb und dort auf seinen Freund wartete. Dieser folgte unmittelbar danach, verlor jedoch noch einige Meter weiter oben den Halt und stürzte über die letzten Meter der felsdurchsetzten Wand ab, sodass er neben seinem Freund zum Liegen kam.

Sofort zeichnete sich eine schwere Verletzung ab, weshalb die beiden den Notruf wählten. 

Während der 28-Jährige mit dem Notarzthubschrauber ins Salzkammergut Klinikum Bad Ischl geflogen wurde, konnte der 32-Jährige in Begleitung der Bergrettung selbstständig abfahren und begab sich selbstständig ins Klinikum.

Pistendienst

Die Bergrettung übernimmt an Sonn- u. Feiertagen die Pistenrettung für verletzte Wintersportler. Während der Bergung aus der Angeralm, wurden auf der 11 Kilometer langen Abfahrt vom 2100 Meter hohen Krippenstein bei zwei weiteren Einsätzen Wintersportler erstversorgt und ins Tal transportiert.

Wintertouren

Paragleiterabsturz

Der 55-jährige Freizeitparagleiterpilot aus Bad Goisern fuhr mit seinem Flugfreund mit der Seilbahn auf den Hohen Krippenstein. Die beiden planten, mit ihren Paragleitern nach Obertraun zu fliegen.

Außerdem war die Gattin mit von der Partie. Sie beobachtet den Unfallhergang, war aber mit ihren Schiern vor Ort. 

Laut Auskunft der Gattin ging alles blitzschnell; gleich nach dem Start, noch vor einer eigentlichen Flugphase, bekam ihr Gatte offensichtliche Probleme, den Paragleiter zu beherrschen. Er hob nicht richtig ab, war aber auch nicht mehr fest am Boden.

In weiterer Folge stürzte er über eine ca. 4m hohe Wechte zu der Hütte der Landesstraßenverwaltung, während ihn der Schirm noch bedingt trug. Durch die entstandene Pendelbewegung prallte er heftig mit den Beinen gegen die Hüttenwand und fiel dann aus geringer Höhe zu Boden.

 

Die Gattin eilte sogleich zur Hilfe. Der Pilot war zu diesem Zeitpunkt orientiert und ansprechbar. Beide erkannten in der Erstphase die schwere Verletzung nicht. Der Pilot gab vorerst auch nur an, „dass er sich am Fuß weh getan hat“. Daraufhin verständigte die Gattin die Kräfte der Bergrettung Obertraun, die gerade in ihrer Diensthütte im unmittelbaren Nahbereich der Unfallstelle Pistendienst versahen. Sie begannen sofort mit der Erstversorgung.

Die Crew vom alarmierten ÖAMTC Notarzthubschrauber „Christophorus 99“ konnte im unmittelbaren Nahbereich der Unfallstelle landen. Die Mannschaft nahm die weitere notärztliche Versorgung samt Medikamentengabe usw. vor und verbrachten den Piloten ins Spital.

Parte Hufnagl Werner

Wir trauern um Werner Hufnagl

Werner war von 1969 an Bergretter und hatte die Ortsstelle 2018 ausgesundheitlichen Gründen verlassen. 2019 wurde er für 50 Jahre im Dienst der Bergrettung geehrt. Werner "Hufi" Hufnagl war bei den Hundeführern sehr engagiert. Als Hüttenwirt bei der Voest Hütte und als Sanitätswart der Ortsstelle war er eine große Hilfe in der Bergrettungsarbeit.

Sturz Dachsteinüberquerung

Am Vormittag des 10.02.2022 fuhr die 49-jährige Angelika Z., gemeinsam mit ihrem Ehemann und einem Sohn mit der Dachstein Gondelbahn von Schladming auf den Hunerkogel am Dachstein Gletscher.
Mit der Alpinskiausrüstung fuhren die Drei Skifahrer über die, im Internet als „Österreichs National Skitour“ beschriebene Gletscherüberquerung die schlussendlich ins Gemeindebiet von 4831 Obertraun, zur Talstation der Krippenstein-Seilbahn führt.

Vom Bereich des Hunerkogel am Dachstein führt die präparierte Strecke im freien Skitourengelände über den Hallstätter-Gletscher an der Simonyhütte vorbei und anschließend über die Gjaidalm auf die Dachstein-Krippenstein Skiabfahrt.

Im Bereich knapp unterhalb der Simonyhütte, auf einer Seehöhe von ca. 2050m kam die Niederösterreicherin ohne fremdes Zutun zu Sturz und verletze sich dabei am Rücken und im Kniebereich.

Vorerst konnte sie noch einen Teil der weiteren Streckenführung mit Hilfe der Begleitpersonen bewältigen, ehe aufgrund der zunehmenden Schmerzen, der Rettungsdienst verständigt wurde.

Der alarmierte Bergrettungsdienst von Obertraun konnte die Verletzte auf einer Seehöhe von 1838m ausfindig machen und erstversorgen.

Durch den Notarzthubschrauber Christophorus 99 wurde Angelika Z. in weiterer Folge ins Klinikum nach Schladming geflogen.

Winterübung

Abwechslungsreiche Winterübung der Obertrauner Bergrettung am Krippenstein!

 

Im Stationsbetrieb, mit anschließender Gemeinschaftsübung, wurde die diesjährige Winterübung am Hausberg, dem 2100 Meter hohen Krippenstein abgehalten. Unter Einhaltung von 2G+ wurden in kleineren Gruppen verschiedene Übungsschwerpunkte abgehalten. Diese waren etwa Auffrischung der Erste-Hilfe Maßnahmen und der anschließende Abtransport von verletzten Wintersportlern. Hier wurde auch die neue Ferno-Trage, eine leichte Gebirgstrage, beübt.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde ein Lawinenabgang realitätsnah nachgestellt. Nach der Alarmierung wurde sofort mit der Suche der Verschütteten begonnen und daraufhin ausgegraben. Die Verschütteten mussten dann noch richtig erstversorgt und abtransportiert werden.

Skitourengeher Seichenklamm

Polizeibericht:

Josef V. aus Oberösterreich fuhr am Vormittag des 07.01.2022 im Gemeindegebiet von 4831 Obertraun mit der Seilbahn auf den Hohen Krippenstein. Der 59-jährige Mann hatte im Wiesberghaus ein Gutachten für eine Versicherung aufgrund eines
vorangegangenen Schadensfalles zu erstellen.

Mit seinen Tourenskiern erreichte der Mann die bewirtschaftete Schutzhütte. Nach getaner Arbeit machte sich V. auf den Rückweg über das kupierte Gelände des Dachsteinplateaus in Richtung Bergstation der Krippenstein Seilbahn. Vor einem Gegenanstieg wollte der Mann mit seinen Skiern Schwung holen und übersah dabei eine Bodenwelle, wodurch der Skitourengeher gegen 16:00 Uhr zu Sturz kam. V. schlug in Folge des Sturzvorganges hart mit den Füßen am Untergrund auf und zog sich einen Bruch des rechten Unterschenkels zu. Der Verunfallte wählte umgehendden Notruf der Bergrettung.

Kräfte des Bergrettungsdienstes Obertraun, welche an diesem Tag Pistendienst im Skigebiet Krippenstein versahen, konnten mittels Ski-doo zu dem Verletzten gelangen und die medizinische Erstversorgung vornehmen. Zeitgleich wurde derNotarzthubschrauber Christophorus 99 entsandt. Dieser nahm den Verletzten an Bord und verbrachte ihn gegen 16:57 Uhr in das Salzkammergut-Klinikum Bad Ischl.

 

Im Einsatz standen 8 Mann der Bergrettung Obertraun, die Besatzung des NAH C99 sowie ein Beamter der AEG Gmunden.

Verrirrte Wanderer Däumelkogel

Zwei Männer aus Düsseldorf (26 und 33) stiegen am 07.11.2021, 09:30 Uhr, auf einem markierten Wanderweg über die Schönbergalm in Richtung Krippenstein

(2.108m) auf. Geplant hätten die Wanderer auf der anderen Bergseite wieder über einen markierten Weg abzusteigen. Laut ihren Angaben verwendeten sie „Google-Maps“ zur Planung und Orientierung. Alpine Wanderwege sind jedoch in diesem Karten-App nicht erfasst.

Im oberen Bereich des Berges konnten die Männer wegen der Schneelage den Weg nicht mehr folgen. Sie suchten in einer Holzhütte auf einer Höhe von 1.950m

Unterschlupf und setzten um kurz vor 16:50 Uhr einen Notruf ab. Die Bergrettung Obertraun und die Alpinpolizei Gmunden wurden alarmiert.

Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit den Wanderern waren sie in der Lage, dass sie ihren genauen Standort mittels Smartphone übermitteln konnten.

Ein Trupp der Bergrettung fuhr mit der Seilbahn auf den Krippenstein, stiegen zu den Männern ab, das erste Stück mit einem Skidoo, und führten sie in der Dunkelheit zur Bergstation der Krippensteinbahn. Sie wurden im Anschluss unverletzt mit derSeilbahn um 20:00 Uhr ins Tal gefahren.