Aktivitäten 2017

Hier werden unsere Aktivitäten ausserhalb der Einsätze - also Übungen, Veranstaltungen usw. - veröffentlicht.

Wir sind darum bemüht, diese Seite stets aktuell zu halten.


Silvestertour

Silvestertour bei Sturm Richtung Simonyhütte

Übungsarbeit Herbst

Im Herbst werden in der Ortsstelle mehrere kleinere Übungen mit verschiedenen Schwerpunkten abgehalten. Auch heuer wurden die Herbstübungen wieder durch einen Erstehilfeabend abgeschlossen.

Bergmesse

Bei der diesjährigen Bergmesse am Krippenstein erfolgte die feierliche Einweihung des neuen Einsatzquad der Bergrettung Obertraun.

Pfarrer Hammerl dankte den Rettern für ihren so wichtigen wie auch unermüdlichen Einsatz für den Nächsten. Gerade in dieser wunderschönen Naturlandschaft sei es sehr wichtig, dass die vielen Menschen die sich hier der Natur erfreuen, im Ernstfall auf die professionelle Hilfe der Bergrettung vertrauen können. Das neue Einsatzfahrzeug wird hier der Mannschaft eine wichtige Stütze sein.

Leider sind die Bergrettung Obertraun, wie auch ihre Feuerwehrkameraden derzeit auch in anderer Angelegenheit auf Hilfe von "Oben" angewiesen. Durch unglückliche Umstände müssen die Einsatzorganisationen zum Bau des gemeindeeigenen Einsatzzentrums nun viel mehr Mittel aufbringen, als urprünglich veranschlagt. Für die Retter bedeutet das einen echten Kraftakt um das benötigte Gebäude verwirklichen zu können.

Damenausflug

Unsere Gattinnen, Freundinnen und freiwilligen Helferinnen sind eine große Stütze für unsere Ortsstelle. So unterstützen sie nicht nur zuhause "ihre" Bergretter, sondern sind auch aktiv etwa beim Flohmarkt dabei. Ohne sie wäre eine solche Veranstaltung nicht vorstellbar, deshalb wurden sie auch heuer wieder - als kleines Dankeschön - zu einer Wanderung mit gemütlichen Ausklang eingeladen.

Heuer gings bei optimalen Hüttenwetter zum Europakreuz am Feuerkogel, mit anschließendem Bratlessen am Feuerkogelhaus.

Danke nochmal für eure tolle Unterstützung!

Grundsteinlegung Einsatzzentrum

Nach jahrelanger Planung ist es nun soweit: Die Grundsteinlegung für das gemeinsame Einsatzzentrum von Freiwilliger Feuerwehr und Bergrettung Obertraun ist erfolgt.

Endlich bekommt auch die Obertrauner Bergrettung zeitgemäße Einsatzräumlichkeiten um allen Menschen best- und schnellstmöglich zur Hilfe eilen zu können. Wir danken allen politisch Verantwortlichen des Landes OÖ für die Finanzierung des 2,4 Mio. Euro Projektes, besonders aber allen die in ihrer Freizeit unentgeltlich zahlreiche Stunden  aufgebracht haben um diesen Schritt feiern zu können! Nach Finanzierungszusage des Landes bleibt für die Einsatzorganisationen ein "stemmbarer" Eigenfinanzierungsbedarf über.

Wir freuen uns nun auf einen raschen Baubeginn unter der baulichen Federführung der Neuen Heimat und Architekt Schneider&Lengauer und vielen heimischen Firmen!

Übrigens: Um den oben erwähnten Eigenbedarf zu finanzieren, haben sich Feuerwehr und Bergrettung etwas überlegt. Um €10,- kann ein Einsatzzentrum-Baustein erworben werden. Bei der Eröffnung des Einsatzzentrums werden den mitgebrachten Bausteinen dann Nummern zugelost und tolle Preise versteigert. Gerne können auch mehrere Steine erworben werden, das erhöht die Gewinnchancen und freut die Einsatzkräfte!

Fotos: Rastl Karina - Danke!

Sommer 2017

Das war der Bergrettungs-Sommer 2017 - außerhalb des Einsatzgeschehens:

- Flohmarkt

- Ferienspaß

- Übungstouren

- Krippenstein- Berglauf

Bergrettung Obertraun mit neuem Einsatzquad

Ab jetzt steht für die Obertrauner Bergretter ein neues Einsatzquad zur Verfügung, um im Ernstfall noch schneller helfen zu können. Für die Bergretter am Fuße des Krippensteines, ist es das erste Einsatzfahrzeug. Unterstützt wurde der Ankauf großzügig von Dachstein AG, Land OÖ und Gemeinde Obertraun.

 

Der New Ranger 900 vom vorarlberger Fahrzeugbauer Polaris ist für die Bergrettung Obertraun ein neuer Meilenstein. Es ermöglicht auch die elf Kilometer lange Auffahrt auf der Talabfahrt vom Krippenstein mit vollem Gepäck und Besatzung. Für Einsätze am Dachstein Hochplateau bringt das eine große Erleichterung. Nach langjährigen Gesprächen wurde eine Finanzierung des Fahrzeuges vereinbart. Großzügig unterstützt wurde die Ortsstelle nicht nur von Dir. Bruckschlögl von der Dachstein AG, sondern auch von der Gemeinde Obertraun und allen Fraktionen der Landesregierung (ÖVP, SPÖ, FPÖ).

 

Flohmarkt als finanzielles Rückgrat

Da aber auch die Ortsstelle selbst ihren Beitrag zum Fahrzeug und auch das restliche Einsatzmaterial finanzieren muss, wird alle zwei Jahre ein großer Flohmarkt veranstaltet. Heuer findet er am 8. und 9. Juli ab 8 Uhr im Festzelt Obertraun statt - fürs leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt!

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Maibaumversteigerung

Impressionen von unserer Maibaumversteigerung

In Obertraun kommt der Maibaum jedes Jahr unter dem Hammer. Jeder kann sich so ein Stück vom original Obertrauner Maibaum sichern. Obendrauf wird jedem Stück auch noch ein toller Preis zugelost.

Für gute Unterhaltung sorgten die Ortsmusikkapelle Obertraun, die Heimatgruppe und eine g'miatliche Stub'nmusi bei kühlen Getränken und Essen vom Grill.

Hauptpreise

Übungsmontag

Für unsere zahlreichen jungen Anwärter, sowie alle länger dienenden Kameraden wurden wieder die behelfsmäßige Bergungsmöglichkeiten beübt.

Großübung Obertraun

Großübung in Obertraun!

 

An die 120 Retter übten am Fuße des Krippensteins, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.

 

Zu einer Großübung der Einsatzkräfte lud am Samstag, den 20. Mai 2017, der OÖ Bergrettungsdienst nach Obertraun.
Neben den Bergrettungsdienst Ortsstellen aus dem inneren Salzkammergut, waren auch mehrere Feuerwehren, das Rote Kreuz, die Polizei und das Bundesheer mit Hubschraubern an der großangelegten Übung beteiligt.

 

Der Österreichische Bergrettungsdienst, Landesorganisation Oberösterreich, wurde vom Land OÖ mit der Durchführung der Großübung beauftragt. Das Ziel solcher Übungen ist, die Zusammenarbeit und Koordination der verschiedenen Blaulichtorganisationen für Ernstfälle realitätsnah zu beüben.

 

Die Bergrettung Obertraun, bereitete ein Waldbrand-Übungsszenario im Steilgelände vor, bei der alle Einsatzkräfte gefordert wurden. Die Versorgung der Retter erfolgte durch die Hubschrauber des Bundesheeres, die Feuerwehr war mit der Löschung des Waldbrandes beauftragt. Für die Florianijünger war es im extremen Gelände eine besondere Herausforderung den Brandherd zu bekämpfen. Nahe der Skiabfahrt vom 2100 Meter hohen Krippenstein, konnten sie dabei auf die vertraute Hilfe und Sicherung im Steilgelände durch die Bergrettung und Alpinpolizei zählen. Die Bergretter waren dann aber auch noch mit der Bergung von Opfern beim Brandherd und vom nahegelegenen Wanderweg beschäftigt. Das Rote Kreuz kümmerte sich unterdessen um die Versorgung der Opfer. Das Ganze wurde von einer eigens eingerichteten Einsatzzentrale im Tal koordiniert.

 

Besonders die Zusammenarbeit der etwa 120 Helfer verschiedenster Einsatzorganisationen war beeindruckend. Die Behördenvertreter, darunter Bezirkshauptmann Lanz u. Bürgermeister Höll waren beeindruckt und zeigten sich beruhigt, in Krisenszenarien auf derart gute Einsatzkräfte zählen zu können!

 

Danke an unsere Fotografen: Jos Gamsjäger, Mary Gianmoena, Günther Dankelmayr, Kain Rudi

Vorbereitungsübung zur Großübung

Zur Vorbereitung der Großübung wurde das Übungsgelände beübt und befahren.

Maibaumaufstellen

Alljährlich wird in Obertraun der Maibaum vom Bergrettunsdienst aufgestellt. Auch dieses Jahr wurde er nach Vorbereitungsarbeiten wieder am Gemeindeplatz errichtet, um dann am 17. Juni versteigert zu werden.

Skitourenwochenende Rudolfshütte

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Reportage ServusTV - Vorschau

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Übung Eisgrube

Winterübung

Verletzter Skifahrer in der Variante Eisgrube, Hubschrauberbergung nicht möglich.

Erstversorgung mit anschließender Bergung mittels Akja im Steilgelände mit abseilen.

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Newsfeed:

Übung Seewand

Dolinensturz nahe Krippenstein-Eishöhle

Ein glückliches Ende nahm die Bergung einer jungen Urlauberin aus Tschechien. Sie war mit ihrer Familie zum Wandern im Welterbegebiet am Dachstein-Krippenstein unterwegs. Beim Weg zum Dachstein-Hai ging sie, abseits des Weges, über eine mit Schnee bedeckte Stelle. Beim Überqueren gab eine Schneebrücke nach und das Mädchen stürzte 20 Meter tief in die darunterliegende Doline. Das Team der Bergrettung und des Rettungshubschraubers konnten sie mit Mannschaftszug aus der Doline bergen und zur weiteren Behandlung ins Spital fliegen.

 

Das 14-jährige Mädchen, war mit ihrer Familie zum Wandern in der Welterbe-Wanderwelt am Dachstein-Krippenstein in Obertraun unterwegs. Sie waren am sogenannten Heilbronner- Rundwanderweg, auf dem Weg zum Dachsteinhai, knapp unter 2.000 Meter Seehöhe unterwegs. Aufgrund der Höhenlage und des schneereichen Winters, befinden sich entlang des Rundweges teilweise noch Schneefelder. Als das Mädchen um ca. 13:30 Uhr den Weg verließ und über ein Schneefeld ging, fiel sie in eine darunterliegende Doline.

Über der Doline war nur noch eine schwache Schneebrücke, die der Belastung nicht mehr stand hielt.Die Eltern alarmierten die Einsatzkräfte, die sich sofort zur Bergung aufmachten. Die Bergrettung Obertraun seilte einen Retter 20 Meter tief zur Verletzen in die Doline ab. Dort wurde ihr ein Bergedreieck angelegt um sie dann mit einem Mannschaftszug zu bergen. Nach der Bergung wurde sie noch vor Ort von der Notärztin des C99 Rettungshubschraubers versorgt, bevor sie zur weiteren Behandlung ins LKH Bad Ischl geflogen wurde.
Im Einsatz waren 5 Mann der Bergrettung Obertraun, das Team des Rettungshubschraubers C99 und ein Polizeibeamter.

Erschöpfte Wanderin Koppental-Wanderweg

Die große Hitze führte bei einer Wanderung durch das malerische Koppental, von Bad Ausse nach Obertraun, bei einer 70-Jährigen zur Erschöpfung. Die alarmierte Bergrettung Obertraun rückte aus um sie mit dem Einsatzquad sicher nach Obertraun zu transportieren, wo sie dem Roten Kreuz übergeben wurde.


Die 70-jährige Frau aus dem oberösterreichischen Zentralraum, war mit einer ca. 20-köpfigen Gruppe am Koppental-Wanderweg unterwegs.

Vermutlich führten die hohen Aussentemperaturen gegen 13 Uhr zu einem Schwächeanfall. Auch nach einer Rast und Stärkung mit Getränken bei einer kleinen Kapelle, war ein Weiterkommen nicht mehr möglich.

Ein Wegbegleiter rief beim nächsten Gasthaus, der Koppenrast, um Hilfe. Daraufhin rückte die Bergrettung Obertraun mit ihrem Einsatzquad aus, um sie ins abzutransportieren. Beim Gasthaus Koppenrast wurde die Wanderin dem Roten Kreuz übergeben, die sie ins Klinikum Bad Ischl zur weiteren Untersuchung brachte.

Im Einsatz waren 4 Mann der Bergrettung Obertraun.


Verirrter Wanderer Bärengasse

Am 17.06.2019, 16:00 Uhr, startete der deutsche Staatsangehörige, Jörg W., seine Wanderung im Dachsteingebiet, von der Gjaidalm zum Wiesberghaus.

Er ist ortskundig und ist den geplanten Weg bereits des Öfteren gewandert.

Auf seinem Weg wurde er jedoch von der noch vorherrschenden Schneelage auf ca. 1800 Metern Seehöhe überrascht und verlor nach ca. 45 Minuten Fußmarsch den Sommerweg und die Orientierung auf dem weitläufigen Dachstein-Plateau.

Als er versuchte den Weg zurück zu finden, konnte er ihn nicht mehr finden und so entschloss er sich, via Notruf die Einsatzkräfte zu alarmieren, damit diese nicht bis in die Nachtstunden hinein einen Rettungseinsatz „hochfahren“ mussten.

Da zur gleichen Zeit ein Gewitter aufzog, war unklar, ob eine Hubschrauberbergung durchgeführt werden kann. Deshalb rückte auch die Bergrettung Obertraun aus, um eine terrestrische Bergung durchzuführen.

Schließlich konnte er aber durch den angeforderten Polizeihubschrauber „Libelle“ der FEST Linz lokalisiert und mittels Taubergung aus seiner misslichen Lage gerettet und ins Tal geflogen werden.

Glücklicher Weise blieb W. unverletzt und konnte seine Heimreise antreten.

Der Einsatz konnte um 18:30 Uhr unfallfrei beendet werden.

Im Einsatz waren 10 Bergretter, 2 Beamte der Polizei, sowie die Crew des Polizeihubschraubers "Libelle".

Kajakunfall Koppentraun

Heute wurden wir gegen 12:30 Uhr von der Polizei informiert, dass sich ein Kajak-Unfall auf der Koppentraun ereignet hat. Wir rückten sofort mit unserem Einsatz Quad und mehreren Mann zur Unglücksstelle aus. Während der Anfahrt bekamen wir die Info, dass der Verunfallte bereits vom Notarzt des NAH C14 reanimiert wird. An der Unfallstelle angekommen, bereiteten wir die Bergung über die steile Uferböschung mittels UT2000 vor. Der Patient wurde dann unter laufender Wiederbelebung auf den Wanderweg hochgezogen. Eineinhalb Stunden wurde versucht das Leben des Verunfallten zu retten, leider kam für ihn jede Hilfe zu spät.

Taubergung Seewand-Klettersteig

Taubergung eines tschechischen Bergsteigers aus Seewand Klettersteig.

Einsatzzentrum Obertraun

Umzug in unser neues Heim!

Wie unser neues Zuhause entstand...

Die Errichtung des neuen, für den Ort und die Einsatzorganisationen so wichtigen Einsatzzentrums, wurde großteils vom Land Oberösterreich finanziert. Allen Verantwortlichen sei an dieser Stelle ein großer Dank ausgesprochen!

Zur Finanzierung des neuen Einsatzzentrums der Gemeinde Obertraun, mussten aber auch von den zwei Einsatzorganisationen, Feuerwehr und Bergrettung, hohe Eigenleistungen eingebracht werden. Ermöglicht wurde dies einerseits durch Spenden, ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle Gönner, sowie durch Arbeitsleistungen am Gebäude selbst. Einen großen Teil stellt hierbei der fast 800m² große Warmdachaufbau dar, der komplett in Eigenleistung erbracht wurde, sowie auch größere Eigenleistungen im Installations- u. Schlossergewerk. Danke an alle fleißigen Helfer!

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Verletzung Bub Angeralm

Der 29-jährige David O. aus Ungarn fuhr am 17. Februar 2019, gegen 11.50 Uhr, mit seinem 9-jährigen Sohn Bendeguz in der Freeride Arena am Krippenstein in die Variante „Angeralm“ ein. Gegen 11.50 Uhr rutschte Bendeguz über eine 3 bis 5 Meter hohe und vereiste Steilstufe hinunter und zog sich dabei Gesichtsverletzungen unbestimmten Grades zu. Ein am Krippenstein anwesender Bergretter des BRD Obertraun fuhr zu dem verletzten Kind ab und führte anschließend die Erste-Hilfe-Maßnahmen durch.
Bendeguz wurde vom Team des Notarzthubschraubers C 6 aus Salzburg gerettet und ins SKGK Bad Ischl geflogen.
Sein unverletzter Vater fuhr gemeinsam mit dem Bergretter selbständig ins Tal.

Im Einsatz befanden sich 2 Mann AEG Gmunden und 4 Mann BRD Obertraun sowie Besatzung des HS C 6.

Drei Einsätze an einem Tag

Traumwetter und die ausgezeichnete Schneelage lockten heute viele begeisterte Wintersportler ins Skigebiet am Krippenstein. Leider musste auch drei mal Alarm geschlagen werden. Eine Hubschrauberbergung auf der gut präperierten, elf Kilometer langen Talabfahrt und zwei Bergungen im freien Gelände mussten durchgeführt werden.

 

Schon am Vormittag musste eine Person im Bereich des sogenannten Schafecks von der Talabfahrt vom Krippenstein mit dem Hubschrauber geborgen werden. Kurz nach Mittag fuhr dann ein Freerider in eine schwierige Einfahrt der sogenannten Variante "Angeralm" unterhalb der Bergstation am 2100 Meter hohen Krippenstein ein. Aufgrund der sehr guten Schneeverhältnisse wird die Schwierigkeit an dieser Stelle derzeit öfter unterschätzt. Bei wenig Schnee kann sie ohnehin nicht befahren werden. Bei der Ausfahrt der Passage, von extrem steilen in flacheres Gelände kam der Skifahrer zu Sturz und blieb verletzt liegen. Der Vorfall wurde von der Seilbahn aus beobachtet und die Bergrettung verständigt. Ein in der Bergrettungshütte am Krippenstein anwesender Bergretter fuhr gleich darauf zum Verletzten ab und leitete die weitere Bergung mit dem Rettungshubschrauber vor.

Nur kurze Zeit später, die andere Bergung war noch am Laufen, wurde wieder Alarm geschlagen. Ein Pärchen hat sich ebenfalls im freien Skiraum verfahren und ist in Steilgelände gelangt. Erst nach Übermittlung der Koordinaten, konnte deren ungefähre Lage in der Nähe des sogenannten "Wasserfalls" bestimmt werden. Bergretter vor Ort bereiteten eine terrestrische Bergung vor, während einer nach dem Pärchen suchte. Als sie unverletzt lokalisiert werden konnten wurde ebenfalls eine Bergung mit dem Hubschrauber angeordert und erfolgreich durchgeführt.

Arbeitseinsatz Einsatzzentrum Hallenheizung